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Was macht gutes Webdesign aus?

Aktualisiert: 24. Nov. 2022


Beim Webdesign gibt es viele Dinge die beachtete werden wollen damit deine Website möglichst viele Besucher anlockt und auch bindet.


 
Warum ist ein gutes Webdesign wichtig? 10 Vorteile mit gutem Webdesign

Ein gutes Webdesign wirkt sich direkt auf deinen Erfolg aus. Hierfür gibt es gleich mehrere Gründe.

  1. Eindruck: Mit gutem Webdesign erzeugst du einen positiven und nachhaltigen Eindruck. Egal ob dein Besucher das Design zum ersten oder zum zehnten Mal sieht.

  2. Einzigartigkeit: Schaffe einen Wiedererkennungswert, stich aus der Masse heraus und generiere mehr Sichtbarkeit.

  3. SEO: Suchmaschinen ranken deinen Internetauftritt besser, wenn dein Webdesign professionell ist.

  4. Nutzererlebnis: Du weckst positive Gefühle bei deinen Nutzern.

  5. Kundenbindung: Gutes Webdesign unterstützt den Aufbau von Kundenbeziehungen.

  6. Vertrauen: Du vermittelst deiner Zielgruppe, dass sie dir vertrauen kann.

  7. Branding: Webdesign transportiert deine Marke und unterstützt deine Markenkonsistenz.

  8. Verweildauer: Gutes Webdesign animiert Nutzer zur Interaktion. Die Verweildauer steigt.

  9. Visualisierung: Dein Unternehmen wird am häufigsten durch Webdesign visualisiert.

  10. Erfolg: Gutes Webdesign überzeugt Besucher und macht sie zu Kunden.

Gutes Webdesign hilft dir, deine definierten Ziele zu erreichen. Es unterstützt dich bei der Neukundengewinnung und beim Online-Recruiting, macht dein Unternehmen bekannter und steigert deinen Umsatz.

Was macht also gutes Webdesign aus?


1. Gutes Webdesign ist ästhetisch

Ein großer Teil unserer Wahrnehmung ist das Visuelle. Gerade bei Webseiten steht die Visualisierung von Inhalten stark im Vordergrund. Deshalb gilt: Gutes Webdesign muss deine Nutzer ästhetisch ansprechen! Dein Webdesign muss optisch professionell sein. Was nicht gleich heißt optisch hochwertig. Das Design muss zum Inhalt - also deinen Produkten oder der Dienstleistung - passen. Die Webseite eines Süßigkeiten-Shops beispielsweise muss nicht hochwertig, sondern für die Zielgruppe optisch ansprechend sein.



2. Gutes Webdesign ist an die Marke angepasst

Die Bedeutung von Design als Imagefaktor steigt stets. Häufig ist gerade das Design ein einzigartiges Unterscheidungsmerkmal von Marken. Gutes Webdesign ist an deine Marke angepasst.


Denn: Der Webauftritt deines Unternehmens verfolgt den Zweck, deine Marke im Web zu repräsentieren. Gutes Webdesign basiert auf deinem Logo und deinen Unternehmensfarben. Übernommen werden Schriftarten, Farben und gegebenenfalls Grafiken, die auch in der Offline-Präsentation deines Unternehmens zum Einsatz kommen. Gutes Webdesign sollte allerdings nicht nur deine Marke repräsentieren, sondern auch Rückschlüsse auf den Zweck der Website zulassen. Hast du intern noch kein Corporate Design festgelegt, solltest du ein Farbschema für die Website entwickeln.


3. Gutes Webdesign schafft Wiedererkennungswert

Es empfiehlt sich, dein Corporate Design bei der Gestaltung des Webdesigns zu berücksichtigen, damit deine Kunden dein Unternehmen im Web schnell wiedererkennen. Dein Webdesign hebt dein Unternehmen in der Masse hervor. Gutes Webdesign macht Neukunden zu Stammkunden.

Dein Corporate Design ist dann erfolgreich, wenn deine Nutzer schon an Farbe und Form erkennen, dass es sich um dein Unternehmen handelt.

4. Gutes Webdesign ist auf die Seitentypen angepasst

Bei der Gestaltung einer Website unterscheidet man verschiedene Seiten-Typen: Start-, Kategorie-, Inhalts- sowie Kontaktseiten. Der Aufbau der verschiedenen Seiten-Typen sollte variieren und seinem Nutzen entsprechen. Was das genau bedeutet, erfährst du im folgenden Abschnitt.


4.1 Startseite

Die Startseite dient dazu, die Inhalte der Unterseiten anzuteasern. Dafür solltest du kurze und bündige Zusammenfassungen der einzelnen Kategorien erstelle und diese anschaulich in die Startseite integrieren. Verlinke außerdem zu den entsprechenden Kategorien, um dem Nutzer die Möglichkeit zu geben, schnell dorthin zu gelangen. Auf der Startseite dürfen auch gerne mal verspielte Elemente und Design eingebaut werden, die sich vom Rest der Seite abheben und auch die Marke einzigartig präsentieren.


4.2 Kategorieseite

Auf einer Kategorieseite werden die Inhalt entsprechenden Kategorien klar strukturiert dargestellt. So gibst du eine Übersicht über die Inhalte, die Nutzer in diese Kategorie erwarten. Hier bietet es sich durchaus an, schöne und auch große Bilder einzubinden. Auch Testimonials sind sehr effektiv, um Nutzer noch besser anzusprechen.


4.3 Inhaltsseite

Hier kommt es noch mehr darauf an, welchen Inhalt du darstellen willst. Handelt es sich bei der Inhaltsseite um einen Blog-Beitrag, steht der Text klar im Fokus. Bilder werden hier nur zur Untermalung des geschriebenen Inhalts eingesetzt. Konzentriere dich also auf die Informationen, die der Nutzer erhalten möchte und lege hier gestalterisch einen Fokus darauf. Doch lenk nicht von dem eigentlichen Inhalt ab.


4.4 Kontaktseite

Bei Kontaktseiten sollte der Fokus besonders auf dem Zweck der Seite liegen: Die Möglichkeit, das Unternehmen, das hinter der Website steckt, zu kontaktieren. Ein Anfrageformular, das schnell und selbsterklärend auszufüllen ist und eine sofort sichtbare Telefonnummer sind also ein Muss für gutes Webdesign.


5. Bei gutem Webdesign steht der Inhalt im Fordergrund ("FFF - Form follows function")

Es muss nach dem Motto "form follows function" funktionieren. Das bedeutet, dass das Design den Nutzer nicht vom eigentlichen Inhalt ablenken soll. Achte also darauf, das Design an den Inhalt anzupassen und nicht andersherum. Gerade bei internationalen Internetauftritten ist ein Webdesign mit dem Prinzip "Content First" essenziell. Denn: Verschiedenen Längen von Text-Übersetzungen zerstören ein zuvor erstelltes gutes Webdesign.


6. Gutes Webdesign ist technisch einwandfrei

Nicht nur die Ästhetik eines Webdesigns muss stimmen. Ein gutes Webdesign muss auch einwandfrei funktionieren.

Sind interaktive oder bewegliche Elemente vorgesehen, ist eine enge Zusammenarbeit von Webdesignern und Programmierern erforderlich. Einem schönem Webdesign hilft es nicht, wenn diese Elemente nicht auch fehlerfrei funktionieren.


7. Gutes Webdesign ist responsiv

Zu gutem Webdesign gehört auch immer die Optimierung deiner Website für Mobilgeräte. Das heißt: Ihre Website ist flexibel. Sie sieht immer gut aus und ist voll funktionsfähig. Egal, mit welchem Gerät dein Nutzer die Seite besucht. Der Nutzer muss alle Inhalte vollständig aufnehmen können. Keine Inhalte dürfen verloren gehen. Perfektes Webdesign kann heute nicht ohne ein ebenso gutes responsives Webdesign einhergehen. Häufig verwenden Webdesign-Agenturen Prototyping. So sieht das Unternehmen bereits, wie die zukünftige Seite aussieht. Und die Design-Experten gewinnen bereits erste wertvolle Erkenntnisse über das Besucherverhalten. So bietet dein Online-Auftritt das beste Nutzererlebnis für deine Kunden.


8. Bei gutem Webdesign steht der Nutzer im Mittelpunkt.

Es gibt viele Kriterien, die man zur Beantwortung der Frage "Was macht gutes Webdesign aus?" beachten muss. Eines der wichtigsten Kriterien ist der Nutzer selbst. Dieser soll beim Webdesign im Mittelpunkt stehen. Biete deinen Nutzern ein durchweg positives Nutzererlebnis für mehr Conversions. Folgende Aspekte gehören dazu:


8.1 Nutzerfreundlich

Willst du deine Inhalte gut präsentieren, ist das UX- & UI-Design und die damit verbundene Usability für ein gutes Webdesign entscheidend. Denn Usability bedeutet nichts anderes, als die Inhalte deiner Seite benutzerfreundlich zu repräsentieren. Zu der Usability gehört es, den Inhalten, zu lassen. Auch sollte der Nutzer nicht mit überflüssigen Effekten und Spielereien überfordert werden. Vermeide es also, die Aufmerksamkeit des Nutzers durch Blink-Effekte künstlich irgendwohin lenken zu wollen.


8.2 Barrierefrei

Ein weiterer wichtiger Aspekt der Benutzerfreundlichkeit ist die Barrierefreiheit: Nur wenn eine Website barrierefrei aufgebaut ist, können die Inhalte auch von Menschen mit Einschränkungen ohne Probleme erfasst werden. Achten Sie darauf, keinen Menschen von der Nutzung deiner Website auszuschließen. Barrierefreiheit umfasst ein gutes Kontrastverhältnis im Design, treffende Bildbeschreibungen und gut bedienbare Inhalte. Für eine barrierefrei Website oder Online-Shop müssen du auf gewisse Farbkombinationen verzichten. Beachte auch den Kaufvorgang. Dieser muss für alle potenziellen Kunden optimiert sein. So steigerst du das Nutzererlebnis und deinen Umsatz.


8.3 Zielgruppenorientiert

Vor Erstellung eines guten Webdesigns musst du klar wissen, wer deine Zielgruppe ist. Wer besucht deinen Internetaufritt? Ein perfektes Webdesign deines Internetauftritts muss auf deine Zielgruppe abgestimmt sein.

Genau das macht ein gutes Webdesign aus: dass es deine Zielgruppe anspricht. Versuche ein junges Publikum zu erreichen, solltest du mehr Grafiken, saftigere Farben und interessante Typografie verwenden. Bei einer älteren Zielgruppe zählt der Leserkomfort. Die verwendete Schrift muss größer und besser lesbar sein.


9. Gutes Webdesign ist SEO-optimiert

Ein responsives Webdesign verschafft dir auch in den Suchmaschinenrankings Vorteile. Denn die Responsivität von Webseiten zählt als Google Ranking-Faktor. Und auch die Nutzererfahrung ist ein Rankingfaktor durch Google´s Core Web Vitals.

Eine gute visuelle Struktur und optimale Benutzerführung sind Teil von erfolgreicher Suchmaschinenoptimierung. In einem guten Webdesign sind bereits alle SEO-relevanten Headlines vorgesehen und auch Platz für SEO-Texte geschaffen. Prüfe auch, ob Hauptinhalte direkt für deinen Webseitenbesucher sichtbar sind. Und ob dein Webdesign deinem Nutzer hilft. Bietet deine Seite deinen Nutzern einen hohen Mehrwert, erkennen das auch Suchmaschinen - und deine Sichtbarkeit steigt.

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